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Über CNT

Das Zentrum für Neue Technologien  (CNT) ist eine Forschungs- und Entwicklungseinheit innerhalb der Organisationsstruktur von MPWiK S.A. in Breslau. Das grundlegende Ziel des Zentrums Neuester Technologien (CNT) ist im weitesten Sinne die technologische Entwicklung der Firma, die zur Steigerung der Leistungsfähigkeit der Wasseraufbereitungsprozesse und Abwasserklärung mit dem Vorteil für die Umwelt führen soll.

Das Zentrum kooperiert mit der Wissenschaft und Wirtschaft, u. a. mit einem der weltgrößten Forschungs- und Entwicklungsinstitute ITRI aus Taiwan, dem Breslauer Forschungszentrum EiT+, dem in Polen größten wissenschaftlichen und industriellen Konsortium „Institut Technologie- und Innovationsautobahn” (IATI), in dessen Rahmen es das Kompetenzzentrum „Wasser und Umwelt“ verwaltet.
Das Team des Zentrums Neuester Technologien CNT setzt sich aus hochqualifizierten Ingenieuren und wissenschaftlichen Mitarbeitern zusammen. In nicht einmal vier Jahren hat dieses Team mehrere zig Aufgaben und Projekte im Bereich Forschung und Entwicklung umgesetzt. Für die Umsetzung einzelner Aufgaben werden Projektteams einberufen, die mehrspurig einzelne Probleme analysieren. Am Zentrum für Neue Technologien ist der Programmrat und der Wissenschaftliche Ausschuss tätig, die eine beratende Funktion im Bezug auf die Kooperation mit der Stadt und den Hochschulen erfüllen
Das Zentrum verfügt über fachliche Hilfsmittel in Form von zwei Pilot-Forschungsstationen, die im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten entstanden sind, mitfinanziert vom Polnischen Forschungs- und Entwicklungszentrum NCBiR und in Kooperation mit der Technischen Universität Breslau und der Naturwissenschaftlichen Universität umgesetzt wurden.

WISSENSCHAFTLICHE UND INDUSTRIELLE ZUSAMMENARBEIT

kompetencje ÜBER DAS KOMPETENZZENTRUM

Das Kompetenzzentrum Wasser und Umwelt (CK WIŚ) wurde 2014 von MPWiK gegründet und ist im Rahmen des größten wissenschaftlichen und industriellen Konsortiums IATI in Polen tätig.
Das Kompetenzzentrum (CK WIŚ) schafft Bedingungen für die Umsetzung von Forschungs-, Entwicklungs- und Implementierungsprojekten, vor allem indem Fachleute, Forschungswerkzeuge und Partner aus dem In- und Ausland zusammengeführt werden.

Die Arbeit des Kompetenzzentrums Wasser und Umwelt CK WIŚ umfasst folgende Bereiche:

– Ingenieurwesen und Umweltschutiati

– Wasser- und Abwasserwirtschaft

– Technik und Technologien der Wasser- und Abwasserklärung.

Wenn Sie eine Institution vertreten, die sich mit den vorgenannten Bereichen beschäftigt und Interesse daran haben, an den Arbeiten des Kompetenzzentrums teilzunehmen, bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail: centrum.kompetencji@mpwik.wroc.pl. Mehr über IATI: www.iati.pl oder unter der Telefonnummer +48 691 900 272.

komitet naukowy WISSENSCHAFTLICHER AUSSCHUSS

Der Wissenschaftliche Ausschuss wurde 2012 einberufen und hat seinen Sitz am Zentrum für Neue Technologien

Der Ausschuss erfüllt eine Beratungsfunktion für den MPWiK S.A. – Vorstand und das Zentrum für Neue Technologien . Sein Ziel ist es: komitet naukowy 1

  1. Eine beratende und wissenschaftliche Unterstützung des Zentrums und des MPWiK S.A. – Vorstands, die zur Umsetzung bestmöglicher Strategien und satzungsgemäßer Handlungen von MPWiK beiträgt.
  2. die Unterstützung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die dem Transfer von Wissen und Technologien aus der Wissenschaft in die Praxis von MPWiK dienen.

Zum Wissenschaftlichen Ausschuss gehören Vertreter der größten Breslauer Hochschulen mit einem hochanerkannten wissenschaftlichen Titel, deren Wissenschafts- und Forschungsprofil  dem Aufgabenebereich des Ausschusses entsprechen. Mitglieder des Ausschusses sind auch die Vertreter von MPWiK S.A.

Der Wissenschaftliche Ausschuss weist auf Bereiche hin, in denen eine Synergie der Forschungsprogramme der Hochschulen mit den Bedürfnissen von MPWiK S.A. im kommunalen Sektor erfolgen kann, weist auf die Möglichkeiten für die Ressourcenbeschaffung bei bestimmten Vorhaben und für die Beschaffung von Fremdmitteln hin, nennt Bereiche mit Optimierungsbedarf, die eine bessere Umsetzung der Ziele von MPWiK S.A. ermöglichen.
Kontakt: komitet.naukowy@mpwik.wroc.pl

^A7193A1029CECEA4FEB19AC7D805246DCD5DC02290D64D13C7^pimgpsh_fullsize_distr  PROGRAMMRAT

Der Programmrat am Zentrum für Neue Technologien  erfüllt für das Breslauer Wasserversorgungsunternehmen eine beratende Funktion und setzt sich aus Vertretern der Breslauer Stadtverwaltung zusammen.

Das Ziel des Rates ist es:rada_programowa

Kontakt:

rada.programowa@mpwik.wroc.pl

udostepnianie info DER AUSTAUSCH VON INFORMATIONEN

Zachęcamy do kontaktu osoby, dla których tereny i obiekty należące do naszej firmy mogą być ciekawym punktem badań, a także te, które chciałyby wzbogacić swoją pracę naukową o informacje pochodzące z wrocławskich wodociągów. Zainteresowanych prosimy o zapoznanie się z Zasadami udostępniania informacji dotyczących MPWiK do celów naukowych.

Im Folgenden finden Sie die Regeln mit Anhängen herunterladen. Ein Antrag auf Informationen über MPWiK für wissenschaftliche Zwecke (est. 1) muss elektronisch ausgefüllt werden (Texteditor ) oder mit Zeichen in schriftlicher Form gedruckt, und dann unterzeichnen und

PROJEKTE

BENCHMARKING

Seit ein paar Jahren nimmt MPWiK S.A. an den Benchmarking-Branchenprojekten teil. Dazu gehören EBC und Aquabench.Die EBC – Initiative wurde 2004 von internationalen Vereinen und Wasserversorgungs- und  Entwässerungsunternehmen aus Norwegen, Dänemark, Schweden, Finnland und Holland initiiert.

Die Mission von EBC ist die Unterstützung von Unternehmen aus der Wasserversorgungs- und Entwässerungsbranche bei der ständigen Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit und Transparenz ihrer Handlungen.

Das Benchmarking-Programm von EBC wird realisiert durch:
1. Die Zurverfügungstellung eines internationalen Benchmarking-Programms, das an die Bedürfnisse der Wasserversorgungs- und Entwässerungsunternehmen angepasst ist.
2. Die Sicherstellung einer Plattform für den Informationsaustausch zu den besten zugänglichen Praktiken in den Bereichen Verwaltung und Prozesse.
3. Die Ermöglichung des Informations- und Erfahrungsaustauschs im Benchmarking-Bereich.
4. Die Veranstaltung von Schulungen zu Veränderungen, die die Leistungsfähigkeit steigern.

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Am EBC – Projekt beteiligen sich jedes Jahr die Wasserversorgungs- und Entwässerungsunternehmen aus der ganzen Welt.

Aquabench ist ein Verein der deutschsprachigen Wasserversorgungs- und Entwässerungsunternehmen. Das Geschäftsprofil ähnelt dem der EBC – Initiative, mit der der Verein auch kooperiert. Das Angebot von Aquabench umfasst einzelne Benchmarking-Projekte, die sowohl die Schlüsselprozesse betreffen wie auch zur Unterstützung von Wasserversorgungs- und Entwässerungsunternehmen dienen.

OZE

Auf dem Dach der alten Ozonisierungsanlage in der Na Grobli – Straße in Breslau ist ein System von drei Quellen erneuerbarer Energie installiert, das thermische Energie und Strom erzeugt. Zum thermischen Teil des Systems gehören drei flache Sonnenkollektoren, die mit einem 300l Solarspeicher verbunden sind, in dem Warmwasser für den Eigenbedarf vorbereitet wird. Strom wird mit Hilfe der Windturbine mit horizontaler Drehachse und polykristallinen Photovoltaik-Modulen erzeugt, wonach er in Gelakkumulatoren gespeichert wird. Der aus erneuerbaren Energien hergestellte Strom wird für die Außenbeleuchtung des Gebäudes genutzt.

Seit Juni 2015 erfolgt die Parameterüberwachung des Systems für erneuerbare Energien (Temperatur- und Durchflussmessungen im thermischen Teil und Stromspannungs- und Stärkemessungen im elektrischen Teil). Das Messungssystem für  erneuerbare Energien wird durch eine Wetterstation ergänzt, die sich auf dem Dach des Speichers mit sauberem Wasser der Na Grobli – Wasseraufbereitungsanlage in der Nähe des Systems für erneuerbare Energien befindet. Die Ausstattung der Wetterstation ermöglicht die kontinuierliche  Messung von folgenden Parametern: Niederschlagshöhe, Insolation, Stärke der Sonneneinstrahlung, Windgeschwindigkeit, relative Feuchtigkeit, Luftdruck und Außentemperatur.

Die Analyse der gesammelten Daten erlaubt, die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Systems für erneuerbare Energien in Breslauer Bedingungen festzustellen, vor allem in Bezug auf den Ausbau ähnlicher Systeme in anderen MPWiK – Anlagen.

NIEDERSCHLAGSMESSER

Da Niederschlag einen bedeutenden Einfluss auf den Betrieb des Breslauer Kanalisationssystems und den Prozess der Abwasserklärung hat, überwacht MPWiK S.A. permanent die Intensität und Dauer von Niederschlägen mit Hilfe eines eigenen Systems von Niederschlagsmessern. Das erste Gerät wurde 2011 für  die Kalibrierung eines mathematischen Modells des Kanalisationsnetzes installiert. In den folgenden Jahren wurde das System erweitert und umfasst jetzt 11 Niederschlagsmesser.

An zwei Standorten werden genauere Messungen der Wetterbedingungen mit Hilfe von Wetterstationen vorgenommen. Neben den Niederschlagsdaten misst man dort die Temperatur, Windrichtung und -geschwindigkeit, Insolation und Feuchtigkeit.

Die Niederschlagsmesser befinden sich auf den technologischen Anlagen von MPWiK S.A., um speziell die Variabilität der Regenfläche über dem Gebiet zu untersuchen, das mit einer Oberflächenentwässerung- und Schwemmkanalisation ausgerüstet ist.

PROJEKTE B+R

Projekt „Implementierung des wasserfussbadrucks in die überwachung, bewertung und verbesserung der wasserwirtschaft in stadtgebieten (urban_wftp).”

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Projekt „Optimierung der Stickstoffentfernung – bessere Reinigungsergebnisse und Schritt nach vorne auf dem Weg zur Energieunabhängigkeit der Breslauer Kläranlage.”

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Projekt „Prüfung der Wirksamkeit neuer Wasseraufbereitungstechnologien als Schritt zum Umdenken über die Entwicklung der Wasserversorgerbranche.”

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UWAGA AWARIA

Planowana data przywrócenia dostawy wody:
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