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Wasserversorgungsnetz

Das Wasserversorgungsnetz von MPWiK ist besonders umfangreich. Es ist 1970 Kilometer lang. Mit der Entwicklung der Stadt Breslau kommen natürlich Jahr für Jahr neue Kilometer dazu. Unser Unternehmen reagiert nämlich dynamisch auf den wachsenden Bedarf der Stadt und deren Bewohner, indem es weitere Netze auf neu gebauten Wohnsiedlungen und überall dort baut, wo Bürogebäude und Betriebe entstehen.

Parallel zum Bau neuer Wasserversorgungsnetze modernisiert MPWiK intensiv die bereits vorhandenen  Rohrleitungen. Unser Unternehmen legt einen besonderen Wert auf die Renovierung der größten Hauptleitungen, die mehr als 10 Prozent aller Leitungen in Breslau ausmachen.

Damit die Modernisierungsarbeiten die Stadtbewohner möglichst wenig belasten, bemüht sich MPWiK, die nicht notwendigen Aushubarbeiten zu vermeiden. Wo es nur möglich ist, finden die Arbeiten parallel zu Straßenrenovierungen statt. Dadurch werden die Bewohner Breslaus davon verschont, dass die gleiche Strecke zweimal außer Betrieb gesetzt wird – einmal durch die Straßenrenovierung und dann durch die Modernisierung der Wasserleitung. Ein weiterer Vorteil: Die Kosten der Modernisierung werden dadurch deutlich reduziert.

Wasserführende Gebiete

Das sind 1026 Hektar Wiesen und Teiche im Süd-Osten der Stadt. Sie liegen 6 km vom Stadtzentrum entfernt, innerhalb Breslau selbst sowie in der Gemeinde Święta Katarzyna. Diese Gebiete wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts für die Wasseraufbereitung bestimmt. Ihre Nutzung für diesen Zweck war dank der Einrichtung eines Netzes von Gräben, Kanälen, Infiltrationssteichen und eines Pumpwerks möglich. Die ersten Wasserbrunnen und Rohrleitungen entstanden hier zwischen 1902-1904. In diesem Zeitraum wurde auch das Pumpwerk Świątniki in Betrieb genommen.

Hauptsache es schmeckt

Genauso wie am Anfang des 20. Jahrhunderts wird auch heute das Wasser aus dem Fluss Oława zu den wasserführenden Gebieten durch das Pumpwerk Czechnica gepumpt. Das Wasser fließt in ein 21 km – langes Netz von Gräben und Bewässerungskanälen, die dann das Wasser in 63 Infiltrationssteiche von einer Gesamtfläche von fast 60 Hektar verteilen. Die Wassermenge, die in einzelne Speicher gebracht wird, wird mit Hilfe von verschiedenen Schiebern geregelt.

Von der Leistungsfähigkeit der Schieber hängt die Leistungsfähigkeit des Infiltrationssprozesses ab, der darin besteht, dass das Oberflächenwasser die besten Eigenschaften des unterirdischen Wassers übernimmt. Verantwortlich dafür sind verschiedene biologische, chemische und physische Prozesse, die beim Verbleiben des Wassers im Boden für mehrere Wochen stattfinden.

Das Infiltrationswasser wird wiederum aus dem gesamten wasserführenden Gebiet entnommen. Für die Wasserentnahme wird ein Netz von 558 Brunnen genutzt, die das Wasser über die Rohrleitungen in drei Pumpwerke liefern: RadwaniceŚwiątniki und Bierzany.

Charakteristische Punkte auf der Durchflussstrecke des bereits teilweise aufbereiteten Wassers sind die historischen Entlüftungstürme. Die Aufgabe dieser viele Meter hohen und architektonisch interessanten Objekte, die hervorragend mit der Umgebung harmonieren, ist die Aufrechterhaltung des Vakuums in Wasserleitungen, so dass das Wasser problemlos in das Wasseraufbereitungswerk Na Grobli gelangt und weiter in die Breslauer Wohnungen.

Ausgesprochen sauber

Die wasserführenden Gebiete sind nicht nur ein Ort der Wasserentnahme. Sie sind auch die Grüne Lunge Niederschlesiens und ein natürliches Hochwasserrückhaltebecken. Bei großer Steigerung des Wasserstandes im Oder – Einzugsgebiet können hier sogar 12 Mio. Kubikmeter Wasser aufgenommen werden. Zum Glück werden die Gebiete nicht häufig zu diesem Zweck genutzt. Demzufolge leben hier seltene Tierarten, unter anderem Otter, Bieber, Rehe, Reiher und Fasanen, obwohl sich die wasserführenden Gebiete lediglich in ein paar Kilometer vom Stadtzentrum Breslaus entfernt sind. Davon, dass es in nächster Nähe der lebenspulsierenden 700 Tsd.-Stadt gelungen ist, eine derart natürliche Umwelt aufrechtzuerhalten, die sich nicht an die Eingriffe des Menschen und dessen Folgen anpassen muss und sich darüber hinaus frei entfalten kann, zeugt am deutlichsten die Entdeckung eines neuen Wirbellosen in der Weltfauna–Brachylecithum glareoli.

Dass das Wasserversorgungsunternehmen Breslau für die Wasserherstellung einen besonderen Rohstoff verwendet, bestätigen wiederum die Süßwasserschwämme. Diese Bioindikatoren für Reinheit leben meistens in Infiltrationsteichen. Da auf den wasserführenden Gebieten seit Jahren Eintrittsverbot gilt, können wir hier noch ein anderes sauberes Wesen finden – Sisyra terminalis. Es gehört zu den Netzflüglern und ist ein in Polen besonders seltenes Insekt. So selten, dass es noch nicht einmal eine polnische Bezeichnung dafür gibt. Bisher wurden lediglich sechs Standorte dokumentiert, an denen es vorkommt. Der siebte Standort sind die wasserführenden Gebiete Breslaus.

Lesen Sie die Entstehungsgeschichte des Pumpwerks Świątniki

PRODUKTIONSANLAGEN WASSER

Das Wasser, das von MPWiK geliefert wird, kommt vor allem aus den Bergen.Entnommen wird es aus dem Fluss Oława (Ohle), dessen Nebenfluss wiederum  die Nysa Kłodzka (Glatzer Neisse) ist. Die Quellen der letzteren liegen in den Sudeten. Bergwasser bildet 99 Prozent des Rohstoffs, das von MPWiK genutzt wird. Das übrige 1 Prozent bildet Tiefbrunnenwasser aus Leśnica, das an die Bewohner der gleichnamigen Siedlung geliefert wird.

Die Wasser aus Oława und Nysa Kłodzka vereinen sich bei Oppeln durch das Verteilungssystem in Michałów, woraufhin sie in die zwei Breslauer Wasseraufbereitungsanlagen „Mokry Dwór” und „Na Grobli” gelangen.In die erstere direkt, in die Anlage „Na Grobli” nach einer Vorklärung auf wasserführenden Gebieten.

Das Wasser wird in beiden Aufbereitungsanlagen mithilfe moderner Sandfilter und Aktivkohlefilter geklärt. Daraufhin wird sie über eine mehr als 1970 Kilometer lange Wasserleitung in die Wohnungen der Breslauer und einiger benachbarter Orte, z.B. Oława, Długołęka, Święta Katarzyna und Kobierzyce geleitet. Dank der ständigen Investitionen in die Modernisierung beider Aufbereitungsanlagen und des Vertriebsnetzes wird der Geschmack des Wassers immer besser. Das Wasser erfüllt die strengsten Normen und dessen Parameter sind nicht schlechter als des Wassers in vielen europäischen Städten.

Trotz Wassermangel in unserem Land, drohen den Breslauern keine trockenen Wasserhähne. Die Stadt wird durch zwei Speicherbecken am Fluss Nysa Kłodzka abgesichert – „Głębinów” und „Otmuchów”. Die hier gesammelte Reserve von 5 Milliarden Liter Wasser garantiert sogar für mehrere Monate einer katastrophalen Dürre eine normale Wasserversorgung für Breslau.

MPWiK ist ebenfalls auf eine erhebliche Steigerung des Wasserbedarfs in Breslau vorbereitet. Die Leistungsfähigkeit der Wasseraufbereitungsanlagen „Mokry Dwór” und „Na Grobli” erlaubt eine nahezu zweifache Steigerung des Liefervolumens. Heute verbraucht jeder Breslauer im Durchschnitt 116 Liter Wasser in 24 Stunden, also ungefähr so viel wie sich in einer halbvollen Badewanne befindet. Der durchschnittliche Wasserverbrauch senkt jedoch von Jahr zu Jahr. Das ist der immer größer werdenden Popularität von wassersparenden Haushaltsgeräten zu verdanken. Nicht ohne Bedeutung sind auch die Investitionen von MPWiK in das Wasserversorgungsnetz. Dank ihnen sind die Wasserverluste bei Ausfällen viel niedriger als noch vor ein paar Jahren.

 

WASSERAUFBEREITUNGSANLAGE "NA GROBLI"

Zur Wasseraufbereitungsanlage „Na Grobli” gelangt das voraufbereitetes Wasser aus den wasserführenden Gebieten. Der Wassergeschmack ist seit Januar 2007 besser geworden, nachdem in der Anlage moderne Aktivkohlefilter und Sandfilter eingesetzt wurden. Die Investition, die fast 100 Millionen PLN gekostet hat und einen vollständigen Umbau der Anlage ermöglicht hat, führte dazu, dass das Wasser jetzt so klar ist, als ob es direkt aus einem Bergbach stammen würde.

Die Anlage in der Na Grobli – Straße wurde am 1. August 1871 in Betrieb genommen. Übrig geblieben aus dieser Zeit ist der historische Wasserturm „Na Grobli”. Obwohl die Geschichte der Wasserversorgung in Breslau bis ins 13. Jahrhundert zurückgeht, gilt dieses Datum als Beginn des Betriebs der Breslauer Wasserwerke in der Neuzeit. Weswegen die damaligen Räte dieses Gebäude errichten und nicht die Hauptmühle wiederaufbauen wollten, erfahren Sie aus der Broschüre, die Ihnen die Entstehungsgeschichte eines der schönsten europäischen Denkmäler der industriellen Architektur – dem Wasserturm an der Na Grobli -Straße näher bringt.

UM DIE PDF-DATEI HERUNTERZULADEN, KLICKEN SIE AUF DEN UMSCHLAG DER BROSCHÜRE

WASSERAUFBEREITUNGSANLAGE "MOKRY DWÓR"

Der Geschmack des Wassers aus „Mokry Dwór” ist seit dem Umstieg von Sandfiltern auf Aktivkohlefilter im Juni 2005 besser geworden. Mit Hilfe der Aktivkohlefilter werden nämlich die Partikel und chemischen Verbindungen, die im Wasser enthalten sind, besser beseitigt. Die Breslauer haben im Herbst 2007 eine erneute Änderung erlebt, als eine neue Ozonisierungsanlage in Betrieb genommen wurde. Ozon hat desinfizierende Eigenschaften und beseitigt vom Wasser von Mikroorganismen und Bakterien. Dazu wird Ozon sehr schnell zerlegt. Das ist wichtig, weil es im Gegensatz zu Chlor oder Chlordioxid den Geschmack und Geruch des Wassers nicht verändert.

Die Wasseraufbereitungsanlage Mokry Dwór wurde am 15. August 1982 in Betrieb genommen. Dieses Datum bleibt sicher noch lange in Erinnerung der Breslauer. Vor dem Bau der Anlage war Wasser unter normalem Druck nur 6 Stunden am Tag erhältlich. Warum? Das erfahren Sie aus der Broschüre über die Entstehungsgeschichte der Wasseraufbereitungsanlage Mokry Dwór – „Ein Viertel Jahrhundert für Breslau”.

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FORSCHUNGSSTATION ZPW „MOKRY DWÓR”

NEUE SICHT AUF DIE EINFÜHRUNG INNOVATIVER WASSERAUFBEREITUNGSTECHNOLOGIEN

Am 4. November 2014 wurde die Forschungsstation der Wasseraufbereitungsanlage „Mokry Dwór” eröffnet. Es handelt sich um ein modernes Objekt, in dem unter Laborbedingungen neue technologische Lösungen im Wasseraufbereitungsprozess getestet werden können.

Wasser ist eine Substanz, die für uns alle lebensnotwendig ist. Es kann eine Reihe von Inhaltsstoffen enthalten, die zum Teil für die Entwicklung des menschlichen Körpers erforderlich sind und zum Teil Verunreinigungen bilden, deren Inhalt bis auf ein Minimum reduziert werden soll. Der Inhalt einzelner Bestandteile im Wasser wird restriktiv durch staatliche Behörden kontrolliert. Wegen der immer strenger werdenden Normen für Trinkwasser wird immer häufiger nach Lösungen gesucht, die die Wasseraufbereitungsprozesse optimieren, um den Verbrauchern ein Produkt von höchster Qualität bei gleichzeitig möglichst niedrigen Betriebskosten garantieren zu können. Solche Ergebnisse können durch ständige Veränderungen in den bereits funktionierenden Wasseraufbereitungssystemen oder durch die Implementierung moderner Technologien erreicht werden. Um die richtigen Entscheidungen treffen zu können, sind systematische Tests erforderlich, um die Legitimität neuer betrieblicher und technologischer Lösungen bestätigen.

Der Bau einer Forschungsstation ermöglicht eine genaue Abbildung des Betriebs des bestehenden technologischen Systems, z. B. der Wasseraufbereitungsanlage, und den Vergleich mit einem System, in dem neue technische Lösungen und technologische Systeme angewendet werden. Dieser Ansatz ist der Schlüssel nicht nur für einzelne Unternehmen, sondern auch für die gesamte Wasserversorgungsbranche. Die modernsten Unternehmen in den USA und der Europäischen Union feiern Erfolge aufgrund dieser Philosophie. Trinkwasser ist ein lebensnotwendiges und für die Landeswirtschaft notwendiges Produkt, diese Philosophie soll also auch in der polnischen Wasserversorgungsbranche umgesetzt werden

Die Arbeiten an der Projektumsetzung wurden 2013-2014 durchgeführt. Der Komplex besteht aus einer Prozesshalle, einer vollausgestatteten Laborstation sowie Sozialräumen und technischer Ausstattung. Das Gebäude ist für die weitere Entwicklung durch den Bau neuer Installationen ausgelegt, die im Laufe der Entwicklung der Wasserversorgungsbranche entstehen sollen.

In der Forschungsstation können sowohl Untersuchungen durchgeführt werden, die bereits genutzte Prozesse optimieren, als auch Untersuchungen moderner Techniken der Wasseraufbereitung, die bei der Analyse des Rohstoffs, der in der Wasseraufbereitungsanlage „Mokry Dwór” genutzt wird, als interessant gelten.

Der Hauptteil der Forschungsstation besteht aus einer Referenzlinie und Forschungslinie in Form von Modulen. Die Referenzlinie bildet das vorhandene System der Wasseraufbereitungsanlage „Mokry Dwór” ab, die Forschungslinie wiederum ermöglicht das Testen neuer Lösungen und Technologien. Es ist geplant, in der Forschungsstation technologische Systeme zu testen, die fortgeschrittene Trennungsprozesse anwenden, z. B. integrierte Membransysteme oder magnetischen Anionentausch.

Die Forschungseinheiten sind mit einem Überwachungssystem ausgestattet, das laufend Informationen zu grundlegenden physikalischen und chemischen Parametern sammelt, was die laufende Koordinierung des gesamten technologischen Systems und die spätere Datenanalyse ermöglicht. Um die Technologie im Hinblick auf die Hydraulik und Wirtschaft bewerten zu können, wurde die Forschungsstation mit Durchfluss-, Druck- und Energieverbrauch-Messsystemen ausgestattet. Die Messung des letzten genannten Parameters erlaubt eine effiziente Schätzung der Energiekosten, was ausgesprochen wichtig bei Investitionsentscheidungen ist. Dieser Aspekt wird sehr häufig bei Forschungen umgangen, obwohl er außerordentlich wichtig im Hinblick auf die Betriebskosten ist. Die Forschungsstation hat auch ein enormes wissenschaftliches Potential. Dank ihrer Entstehung ist eine engere Zusammenarbeit zwischen MPWiK und der Wissenschaft möglich. Sie wird zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Forschungs- und Entwicklungsprojekte ermöglichen.

Die Anlage in der Na Grobli – Straße versorgt hauptsächlich die Bewohner im Zentrum und im Nordosten Breslaus. Sie liefert durchschnittlich 61 Tausend Kubikmeter Wasser täglich, also fast die Hälfte des Wassers, das in dieser Zeit von MPWiK aufbereitet wird. Dank der Anwendung modernster Technologien trinken die Breslauer Wasser, dessen Qualität genauso gut und oft sogar besser ist als das Wasser, das von Wasserversorgungsunternehmen in europäischen Großstädten geliefert wird. Das Wasser von MPWiK erfüllt auch die gleichen strengen EU-Normen.

11. DIE WASSERAUFBEREITUNGSANLAGE „LEŚNICA”

Die Wasseraufbereitungsanlage „Leśnica” nutzt Tiefbrunnenwasser von einer sehr guten Qualität, dessen Geschmack sich kaum von dem des Quellwassers unterscheidet. Das Tiefbrunnenwasser befindet sich 128-134 Meter unter der Erdoberfläche. Die Wasseraufbereitungsanlage ist ausschließlich von lokaler Bedeutung; sie versorgt mehr als zehn Tausend Bewohner von Leśnica und einigen benachbarten Wohnsiedlungen. Die tägliche Produktion beträgt ca. 1000 m3, was weniger als 1% des von MPWiK gelieferten Wassers ist.

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UWAGA AWARIA

Planowana data przywrócenia dostawy wody:
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